freie keramik II


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arbeitsweise:
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auf den ersten blick hin scheint die formgebung der keramiken einem strengen
kanon zu folgen.
auf schmalen fuß baut sich das volumen des gefäßes,
begrenzt von einer haut aus ton manifestiert es sich in
verschiedener weise.
kugeln und schalen finden ihren balancepunkt des
labilen gleichgewichts, flaschenformen recken sich
schlank. blasen schließen den raum ein, kapseln öffnen ihn.
manches gemahnt an organisches - herz oder blüte, fruchtkapsel vielleicht,
anderes scheint technischem
verwandt.
irritierend und verstörend erscheinen hin und wieder
löcher, perforationen,
verletzungen der haut, einzeln oder in gruppen, die
glatte oberfläche gliedernd, einblicke in sonst
verborgenes verheißend...
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